Dan T. Fahlbusch
Der aus Göttingen gebürtige Künstler und Bildhauer Dan T. Fahlbusch lebt in Heppenheim und arbeitet seit Februar 2006 in seinem Atelier im Heppenheimer Künstlerhaus Graben 17. Er hatte Ausstellungen in Barcelona, Köln, Weinheim und Heppenheim. Verwendete Materialien sind in erster Linie Holz und Metalle, daneben Stein, Papier und Textilien. Bevorzugt abstrakte Arbeiten mit Elementen aus arte povera und objets trouvés.
Die Objekte im Raum, teilweise lebensgroß, assoziieren Klarheit und Harmonie, Ironie und tiefere Bedeutung.
Die Wandobjekte, Collagen und Blechreliefs gewinnen ihre Ausdruckskraft durch tiefe Materialstruktur und feine handwerkliche Qualität.
Die Ausstellung während des „Kirchheimer Liedersommers“ trägt den Titel
„ABSTRAKTION und IRONIE“ im Spannungsfeld Vergänglichkeit – Unvergänglichkeit.
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Das künstlerische Wirken von Dan T. Fahlbusch findet sich auch in seiner eindrucksvollen Biographie als Musiker und Cellist. Er studierte nach dem Abitur an den Musikhochschulen Frankfurt/ Main bei Prof. G. Mantel und Linda Langeheine und in Mannheim bei Prof. D. Grosgurin Orchestermusik und künstlerische Ausbildung und spielte zunächst einige Jahre als Cellist u.a. am Philharmonischen Orchester Regensburg, Stadttheater Bremerhaven und Nationaltheater Mannheim, bevor er sich der Cellopädagogik zuwandte. Er ist Dozent an der Musikschule Ludwigshafen und an der Akademie für Musikpädagogik in Wiesbaden.
Als Cellist ist Dan T. Fahlbusch ganz besonders in wechselnden kammermusikalischen Besetzungen aktiv. Das „Duo Zugabe”, „Quartetto vivo“, die Organisation der Dozentenkonzerte „Musica viva“ der Musikschule Ludwigshafen sind ein Beleg dafür.
Die Verbindung Musik und Bildhauerei findet symbolisch in den Kammermusikkonzerten statt, die er in seinem Atelier in Heppenheim veranstaltet.
Die Vernissage am 25.7.2010 und die Finissage am 1.8.2010 finden jeweils im Anschluss an das Eröffnungskonzert bzw. das Abschlusskonzert in der Grundschule an der Pforte statt.






